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		<title><![CDATA[claws & fangs - Zentrum und weiße Zone]]></title>
		<link>https://claws.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[claws & fangs - https://claws.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 22:14:20 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[The secret to a new beginning]]></title>
			<link>https://claws.stories-untold.de/showthread.php?tid=530</link>
			<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:29:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://claws.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=93">Saira Sung</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Vögel zwitscherten, sachte strich der Wind durch die Bäume, ließ das Lied ihrer Blätter erklingen. Weiches Rot tauchte den noch dunklen Himmel in seine bald schon prächtigen Farben. Ihre Nacht war kurz gewesen, ruhelos. Vieles ging der jungen Frau durch den Kopf, nicht nur den gestrigen Tag, den sie mit Josi verbrachte und viele Mitglieder des Rudels kennenlernte. Heute würde es weiter gehen. Eigentlich war es für sie bekannt, sollte bereits Routine sein. Auf ihrer Wanderschaft hatte sie vieles ähnlich erlebt. Auch die ersten Nächte auf dem Campus waren für sie Kurz gewesen. Dass die Müdigkeit in ihren Augen brannte, machte ihr wenig. In Klausurphasen hatte sie viele kurze Nächte. Vielleicht war es einfach die Tatsache, dass sie es nicht aufschreiben durfte. Keine Frage, sie konnte es verstehen. Die Vorsicht dahinter, Dinge nach draußen zu tragen. Saira fühlte sich bereits mehr als geehrte, dass Taqa ihr die Chance hierfür gegeben hatte.<br />
Immerhin war sie keine erfahrene Heilerin, hatte noch ein wenig zu lernen. Auch wenn vieles schon bekannt war und sie eine Zeit lang als Nebenheilerin in ihrem Heimatclan gearbeitet hatte. Clan, kein Rudel.<br />
Ihre Heimat war weitläufig. Erstreckte sich über verschiedenste Mitglieder und kleiner Gruppierungen, dass man nicht von einem Rudel sprach. Einem wie diesem hier. Bislang hatte Saira nur Katzen gerochen. Abgesehen von Josi und Ben, die Menschen waren.<br />
<br />
In Gedanken begann sie sich zu Dehnen, ehe sie um die Gästehütte herum joggte. Weit von dieser entfernen wollte sie nicht, da sie ihren Aufpassern nicht auf den Schlips treten wollte, aber sie unbedingt eine körperliche Auszeit brauchte. Am liebsten wäre es ihr gewesen, der Katze ihren Lauf zu lassen, aber sie wollte nicht riskieren, dass es zu einem Vertragsbruch kam. Vertrauensbruch, schon gar nicht. Erstaunlicherweise war es für das Tier vollkommen in Ordnung. Sie fühlte sich wohl, hier wo sie war. Unter so vielen Katzen und lieben Menschen. Nach dem – um die Hütte laufen – trat sie wieder rein, ging Duschen und machte sich in der kleinen Küche etwas zu Essen. Ein Hoch auf Müsli, Schüssel, Milch und rein damit.<br />
Nicht das nahrhafteste, aber es reichte, um über den Tag zu kommen, beziehungsweise bis zum Mittag. Josi hatte gestern nicht übertrieben, als sie meinte, dass man hier nicht verhungern würde.<br />
<br />
Mit der Schüssel setzte sie sich in einer bequemen Pose auf die Veranda. Ein kleiner Ratern Sessel stand da, mit dicken weichen Kissen. Sehr bequem und äußerst entspannend. Die Sonne hatte bereits den Himmel in ein leuchtendes Blau getaucht. Es dürfte bestimmt, drei Stunden vergangen sein. Noch viel zu früh für die meisten, wenn sie sich recht an Josis Ausführung erinnerte. Ihre innere Uhr war noch zur Studienzeit eingestellt. Vor der ersten Lesung noch ins Buch schauen. Schon einmal Pläne erstellen, schon einmal schauen, welche Pharmamittel man wo bekam, welche Einsätze wie wirkten. In der Schule bekamen auch die Heiler von Gestaltwandlern Pharmazeutin mit. Auch wenn viele Heiler es nicht benötigten. Saira war sicher, dass es diejenigen unterschrieben oder doppelt unterstreichen würden, die viele Menschen im Rudel hatten. Menschen reagierten sehr gut auf manche Medikamente. Mediale hingegen musste man mit großer Vorsicht behandeln, wenn es um Pillen oder Tabletten ging. Auf ihrer Wanderschaft hatte sie es in dem Krankenhaus erklärt bekommen. Es war immer hilfreich, eine mediale Ärztin, M-Kategorie nannten sie es, wenn sich Saira recht erinnerte, dazuhaben. Krankenhäuser nutzten Menschen und Mediale sehr gerne in leitenden Positionen. Heiler waren schwieriger einzusetzen, da sie ihre Kraft aus dem Rudel bezogen und wenn man keinem Rudel angehörte, konnte man schnell ermüden und die Fähigkeit einer Hilfestellung untereinander war abgeschwächt. Als Heilerin konnte sie nicht genau beschreiben, wie es sich anfühlte, es war, als würde sie ganz allein einen großen Felsbrocken aufhalten wollen.<br />
Nachdem sie ihre Heimat verlassen hatte, war sie erschrocken, als sie das erste Mal jemanden Helfen wollte und auf die natürliche Fähigkeit zurückgreifen wollte. Es ging so schwer, raubte ihr fast den Verstand, bis ihr eine weitere Heilerin unter die Arme griff. Natürlich hatte ihr Michiko erklärt, dass es passieren würde. Ihr verdankte ihr wirklich sehr, sehr viel. Sie war eine großartige Hauptheilerin, aber Saira wollte mehr.<br />
<br />
In ihren Augen tauchte die Katze auf, blickte sich um, schnurrte, wie es Schneeleoparden taten, dunklen, tief, vibrierend, ähnlich einer Hauskatze. Das hier war ein weiterer Punkt an Erfahrung, an wissen, welches sie dankbar annahm. An vielen kleinen Dingen, die sie besser machen konnte und ihr Wissen dahin festigen durfte. Überprüfen. Sich bemängeln. Weitermachen. Die Kontakte gestern, wirkliche Kontakte, körperliche Händeschütteln, die kleinen Berührungen, die man ihr schenkte. Sie waren so kostbar für die junge Frau. In Gedanken versunken genoss sie die Freie Zeit, erstaunlich, dass sie überhaupt zur Ruhe kam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vögel zwitscherten, sachte strich der Wind durch die Bäume, ließ das Lied ihrer Blätter erklingen. Weiches Rot tauchte den noch dunklen Himmel in seine bald schon prächtigen Farben. Ihre Nacht war kurz gewesen, ruhelos. Vieles ging der jungen Frau durch den Kopf, nicht nur den gestrigen Tag, den sie mit Josi verbrachte und viele Mitglieder des Rudels kennenlernte. Heute würde es weiter gehen. Eigentlich war es für sie bekannt, sollte bereits Routine sein. Auf ihrer Wanderschaft hatte sie vieles ähnlich erlebt. Auch die ersten Nächte auf dem Campus waren für sie Kurz gewesen. Dass die Müdigkeit in ihren Augen brannte, machte ihr wenig. In Klausurphasen hatte sie viele kurze Nächte. Vielleicht war es einfach die Tatsache, dass sie es nicht aufschreiben durfte. Keine Frage, sie konnte es verstehen. Die Vorsicht dahinter, Dinge nach draußen zu tragen. Saira fühlte sich bereits mehr als geehrte, dass Taqa ihr die Chance hierfür gegeben hatte.<br />
Immerhin war sie keine erfahrene Heilerin, hatte noch ein wenig zu lernen. Auch wenn vieles schon bekannt war und sie eine Zeit lang als Nebenheilerin in ihrem Heimatclan gearbeitet hatte. Clan, kein Rudel.<br />
Ihre Heimat war weitläufig. Erstreckte sich über verschiedenste Mitglieder und kleiner Gruppierungen, dass man nicht von einem Rudel sprach. Einem wie diesem hier. Bislang hatte Saira nur Katzen gerochen. Abgesehen von Josi und Ben, die Menschen waren.<br />
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In Gedanken begann sie sich zu Dehnen, ehe sie um die Gästehütte herum joggte. Weit von dieser entfernen wollte sie nicht, da sie ihren Aufpassern nicht auf den Schlips treten wollte, aber sie unbedingt eine körperliche Auszeit brauchte. Am liebsten wäre es ihr gewesen, der Katze ihren Lauf zu lassen, aber sie wollte nicht riskieren, dass es zu einem Vertragsbruch kam. Vertrauensbruch, schon gar nicht. Erstaunlicherweise war es für das Tier vollkommen in Ordnung. Sie fühlte sich wohl, hier wo sie war. Unter so vielen Katzen und lieben Menschen. Nach dem – um die Hütte laufen – trat sie wieder rein, ging Duschen und machte sich in der kleinen Küche etwas zu Essen. Ein Hoch auf Müsli, Schüssel, Milch und rein damit.<br />
Nicht das nahrhafteste, aber es reichte, um über den Tag zu kommen, beziehungsweise bis zum Mittag. Josi hatte gestern nicht übertrieben, als sie meinte, dass man hier nicht verhungern würde.<br />
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Mit der Schüssel setzte sie sich in einer bequemen Pose auf die Veranda. Ein kleiner Ratern Sessel stand da, mit dicken weichen Kissen. Sehr bequem und äußerst entspannend. Die Sonne hatte bereits den Himmel in ein leuchtendes Blau getaucht. Es dürfte bestimmt, drei Stunden vergangen sein. Noch viel zu früh für die meisten, wenn sie sich recht an Josis Ausführung erinnerte. Ihre innere Uhr war noch zur Studienzeit eingestellt. Vor der ersten Lesung noch ins Buch schauen. Schon einmal Pläne erstellen, schon einmal schauen, welche Pharmamittel man wo bekam, welche Einsätze wie wirkten. In der Schule bekamen auch die Heiler von Gestaltwandlern Pharmazeutin mit. Auch wenn viele Heiler es nicht benötigten. Saira war sicher, dass es diejenigen unterschrieben oder doppelt unterstreichen würden, die viele Menschen im Rudel hatten. Menschen reagierten sehr gut auf manche Medikamente. Mediale hingegen musste man mit großer Vorsicht behandeln, wenn es um Pillen oder Tabletten ging. Auf ihrer Wanderschaft hatte sie es in dem Krankenhaus erklärt bekommen. Es war immer hilfreich, eine mediale Ärztin, M-Kategorie nannten sie es, wenn sich Saira recht erinnerte, dazuhaben. Krankenhäuser nutzten Menschen und Mediale sehr gerne in leitenden Positionen. Heiler waren schwieriger einzusetzen, da sie ihre Kraft aus dem Rudel bezogen und wenn man keinem Rudel angehörte, konnte man schnell ermüden und die Fähigkeit einer Hilfestellung untereinander war abgeschwächt. Als Heilerin konnte sie nicht genau beschreiben, wie es sich anfühlte, es war, als würde sie ganz allein einen großen Felsbrocken aufhalten wollen.<br />
Nachdem sie ihre Heimat verlassen hatte, war sie erschrocken, als sie das erste Mal jemanden Helfen wollte und auf die natürliche Fähigkeit zurückgreifen wollte. Es ging so schwer, raubte ihr fast den Verstand, bis ihr eine weitere Heilerin unter die Arme griff. Natürlich hatte ihr Michiko erklärt, dass es passieren würde. Ihr verdankte ihr wirklich sehr, sehr viel. Sie war eine großartige Hauptheilerin, aber Saira wollte mehr.<br />
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In ihren Augen tauchte die Katze auf, blickte sich um, schnurrte, wie es Schneeleoparden taten, dunklen, tief, vibrierend, ähnlich einer Hauskatze. Das hier war ein weiterer Punkt an Erfahrung, an wissen, welches sie dankbar annahm. An vielen kleinen Dingen, die sie besser machen konnte und ihr Wissen dahin festigen durfte. Überprüfen. Sich bemängeln. Weitermachen. Die Kontakte gestern, wirkliche Kontakte, körperliche Händeschütteln, die kleinen Berührungen, die man ihr schenkte. Sie waren so kostbar für die junge Frau. In Gedanken versunken genoss sie die Freie Zeit, erstaunlich, dass sie überhaupt zur Ruhe kam.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[A friend may be waiting behind a stranger’s face]]></title>
			<link>https://claws.stories-untold.de/showthread.php?tid=454</link>
			<pubDate>Sat, 17 May 2025 12:34:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://claws.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=109">Qaletaqa GrayStone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://claws.stories-untold.de/showthread.php?tid=454</guid>
			<description><![CDATA[Das Fest der Feste lag noch nicht mal eine Woche zurück und doch kehrte beinahe sowas wie Alltag ein. Die meisten Abläufe innerhalb von RainFire änderten sich nicht, nur weil Taqa jetzt offiziell die Alpha des Rudels war. Und doch fühlte sich alles ganz anders an als noch vor Wochen, als sie an Lous Seite ihre Runden gemacht und sich allen vorgestellt hatte. Die anderen Wandler, wie auch Mediale und Menschen, trauten sich auf sie zuzukommen, mit ihr zu sprechen, von ihren Sorgen zu erzählen und obwohl sich Taqa fest vorgenommen hatte, rechtzeitig bei der Gästehütte zu sein, war eine gute halbe Stunde vergangen seit Sairas Ankunft. Zeit, die Ben mit der jungen Studentin verbracht hatte, da er auch als erste Sicherheit und Chauffeur herhalten musste und ihr Gesellschaft leistete, bis die Alpha eintraf.<br />
<br />
Auch wenn Taqa es nicht explizit ausgesprochen hatte, war der Sheriff sofort zur Stelle und hatte die Vielleicht-Bald-Neue im Rudel nicht nur an der MedSchool abgeholt, mit Uniform und Dienstwagen, sondern sie auch im Sheriffs Department einige digitale Formulare signieren lassen. Eine Geheimhaltungserklärung auf das Rudel aber vor allem auch die medizinischen Daten bezogen, ein Führungszeugnis und sogar ein ärztliches Gesundheitsattest von Saira selbst bildete nun eine Akte, die über Saira angelegt wurde und durch Begleitschreiben der Schulleitung, Schulzeugnisse und die Aussage ihres ehemaligen Rudels immer dicker wurde. Josis Bericht würde dort ebenso seinen Platz finden, wie der Eindruck von Ben, den er heute von ihr gewinnen konnte und die Meinungen aller anderen Rudelmitglieder, die dieses Wochenende mit ihr zu tun haben würden. <br />
Und nachdem er ihr die Augen verbunden und sie ein bisschen im ZickZack durch Gatlingburg und Umgebung chauffiert hatte, war der genaue Weg ins Revier für sie hoffentlich immer noch ein Geheimnis. Beinahe hatte Taqa ein schlechtes Gewissen, so einen Wirbel zu machen, doch sie war auch sehr gespannt wie die junge Wandlerin den Vormittag überstanden hatte und auf die vielen Sicherheitsmaßnahmen reagierte. Vor allem wollte sie wissen, ob Ben seine Androhung sie mit Blaulicht abzuholen, wirklich wahr gemacht hatte.<br />
<br />
Sein Grinsen als er sie sah, versprach nichts Gutes, doch er verabschiedete sich mit einem schweigsamen Nicken und würde wahrscheinlich den Nachmittag bei seinen Eltern verbringen, bevor sie die medizinische Untersuchung über sich ergehen lassen würden. Taqa schüttelte den Kopf mit einem Grinsen, bevor ihre schwarzen Augen auf Saira fielen, die sich anscheinend schon so ein bisschen in der Gästehütte eingerichtet hatte. <ina>“Hallo Saira.”</ina> Begrüßte sie diese, noch immer ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie würde in ihrer Nähe bleiben, bis Josi auftauchte und dann den beiden erklären, wie sie sich dieses Wochenende vorstellte. <ina>“Willkommen bei RainFire.”</ina> Und damit war, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">pun intended</span>, die Katze aus dem Sack.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Fest der Feste lag noch nicht mal eine Woche zurück und doch kehrte beinahe sowas wie Alltag ein. Die meisten Abläufe innerhalb von RainFire änderten sich nicht, nur weil Taqa jetzt offiziell die Alpha des Rudels war. Und doch fühlte sich alles ganz anders an als noch vor Wochen, als sie an Lous Seite ihre Runden gemacht und sich allen vorgestellt hatte. Die anderen Wandler, wie auch Mediale und Menschen, trauten sich auf sie zuzukommen, mit ihr zu sprechen, von ihren Sorgen zu erzählen und obwohl sich Taqa fest vorgenommen hatte, rechtzeitig bei der Gästehütte zu sein, war eine gute halbe Stunde vergangen seit Sairas Ankunft. Zeit, die Ben mit der jungen Studentin verbracht hatte, da er auch als erste Sicherheit und Chauffeur herhalten musste und ihr Gesellschaft leistete, bis die Alpha eintraf.<br />
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Auch wenn Taqa es nicht explizit ausgesprochen hatte, war der Sheriff sofort zur Stelle und hatte die Vielleicht-Bald-Neue im Rudel nicht nur an der MedSchool abgeholt, mit Uniform und Dienstwagen, sondern sie auch im Sheriffs Department einige digitale Formulare signieren lassen. Eine Geheimhaltungserklärung auf das Rudel aber vor allem auch die medizinischen Daten bezogen, ein Führungszeugnis und sogar ein ärztliches Gesundheitsattest von Saira selbst bildete nun eine Akte, die über Saira angelegt wurde und durch Begleitschreiben der Schulleitung, Schulzeugnisse und die Aussage ihres ehemaligen Rudels immer dicker wurde. Josis Bericht würde dort ebenso seinen Platz finden, wie der Eindruck von Ben, den er heute von ihr gewinnen konnte und die Meinungen aller anderen Rudelmitglieder, die dieses Wochenende mit ihr zu tun haben würden. <br />
Und nachdem er ihr die Augen verbunden und sie ein bisschen im ZickZack durch Gatlingburg und Umgebung chauffiert hatte, war der genaue Weg ins Revier für sie hoffentlich immer noch ein Geheimnis. Beinahe hatte Taqa ein schlechtes Gewissen, so einen Wirbel zu machen, doch sie war auch sehr gespannt wie die junge Wandlerin den Vormittag überstanden hatte und auf die vielen Sicherheitsmaßnahmen reagierte. Vor allem wollte sie wissen, ob Ben seine Androhung sie mit Blaulicht abzuholen, wirklich wahr gemacht hatte.<br />
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Sein Grinsen als er sie sah, versprach nichts Gutes, doch er verabschiedete sich mit einem schweigsamen Nicken und würde wahrscheinlich den Nachmittag bei seinen Eltern verbringen, bevor sie die medizinische Untersuchung über sich ergehen lassen würden. Taqa schüttelte den Kopf mit einem Grinsen, bevor ihre schwarzen Augen auf Saira fielen, die sich anscheinend schon so ein bisschen in der Gästehütte eingerichtet hatte. <ina>“Hallo Saira.”</ina> Begrüßte sie diese, noch immer ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie würde in ihrer Nähe bleiben, bis Josi auftauchte und dann den beiden erklären, wie sie sich dieses Wochenende vorstellte. <ina>“Willkommen bei RainFire.”</ina> Und damit war, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">pun intended</span>, die Katze aus dem Sack.]]></content:encoded>
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